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RePack - Verpackung neu gedacht

Arne

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Nicht erst seit der Covid19-Pandemie boomt der Online-Versandhandel: Allein in Deutschland soll die Sendungsmenge laut Prognosen um nahezu 20% bis 2026 steigen*. Das bedeutet einen zumindest ebensolchen Zuwachs an Einweg-Verpackungsmüll. Dies zu verhindern hat sich der finnische Verpackungsspezialist RePack zum Ziel gemacht.
Die Idee der Start-up-Gründer rund um CEO Jonne Hellgrenn: ein Mehrweg-Kreislaufsystem für Verpackungen. Für Glas- und Plastikflaschen oder Getränkedosen wurden solche Systeme bereits erfolgreich etabliert – warum sollte es nicht auch für Verpackungen umsetzbar sein?

In der Praxis ist das Mehrweg-Verpackungssystem simpel wie praktisch und vor allem zirkulär: RePack stellt Online-Händlern gegen eine monatliche Mietgebühr Beutel aus recyceltem Polypropylen zur Verfügung. Händler versenden darin ihre Waren, die Kunden retournieren die leeren Verpackungen direkt an RePack bzw. nutzen sie für Retouren an den Händler.
Nach der Rücksendung werden die Versandtaschen – entweder von RePack oder dem Händler direkt – gereinigt und stehen für bis zu 40 weitere Versandumläufe zur Verfügung.

Wir unterscheiden grundsätzlich in drei Wirkungsgrade von Zirkularität. Als innovatives Geschäftsmodell ist RePack ein gutes Beispiel für das Impact Level 2.

RePack



Photo © Original RePack Ltd *Quelle: BIEK; KE-Consult, Statista 2022

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